Archiv

Großes Selbstvertrauen

WAZ-Interview mit Uhlen-Trainer André Henning

Trotz des Verletzungspechs zum Hallensaisonstart hat die Hockeymannschaft des HTC Uhlenhorst die Ende Januar in Berlin stattfindende Finalrunde um die deutsche Meisterschaft erreicht. Mit dem Uhlenhorster Trainer André Henning sprach Sportredakteurin Gaby Rüter über die Ligarunde und die DM-Chancen.

 

Direkt zu Beginn der Hallenrunde sind drei Uhlenhorster Stammspieler verletzungsbedingt ausgefallen. Die Saison stand also nicht unter einem guten Stern. Was war ausschlaggebend dafür, dass sie dennoch sehr erfolgreich verlief?

HTCU-Trainer André Henning: In der Hinrunde sehr wichtig war sicherlich, dass die zweite Reihe ihr Können bewiesen hat. Spieler, die plötzlich in der Verantwortung standen, haben den nächsten Entwicklungsschritt gemacht. Herauszuheben sind Benedikt Fürk und Johannes Schmitz, die beide die beste Hallensaison ihrer bisherigen Hockeykarriere gespielt haben. Hinzu kommt, dass aufgrund der guten Vorbereitung das Uhlenhorster Selbstvertrauen sehr groß war und ist. Unserer Spieler haben in kürzester Zeit riesige Fortschritte gemacht und sind mit einem starken Siegeswillen in die neue Hallensaison gestartet. Aufgrund ihrer mentalen Stärke hat die Mannschaft auch die Ausfälle gut verkraftet.

 

Am 30. und 31. Januar steht für den HTCU die Hallen-DM-Endrunde in Berlin auf dem Programm – ein Highlight zum Beginn das Jahres 2010. Wie bereitet sich die Mannschaft darauf vor?

Henning: Wir haben in dieser Woche erst einmal frei gemacht, um den Viertelfinalerfolg genießen zu können. Die Verschnaufpause war auch nötig, um wieder Lust und Hunger zu entwickeln. Am Samstag beginnen zwei Trainingswochen mit intensiven Übungseinheitenn, Videoabenden und zwei Testspielen. Am 21. Januar spielen wir um 20.15 Uhr in der Harbecke-Halle gegen Rot-Weiß Köln und am 23. Januar treten wir bei den Kölnern an. Das Rot-Weiß-Team steht uns als Spielpartner zur Verfügung, weil es Ende Februar am Hallen-Europacup teilnimmt. Das ist gut für unsere taktischen Baustellen. Das Viertelfinalmatch gegen Alster in Hamburg hat gezeigt, dass die Abläufe im Defensivblock noch deutlich mehr automatisiert werden müssen. Auch in der Offensive kann die Mannschaft zwei Klassen besser spielen als zuletzt beim in der Verlängerung gewonnenen Viertelfinale.

 

Halbfinalgegner der Mülheimer Mannschaft ist der Mannheimer HC. Im Falle eines Sieges würde der HTCU im Endspiel auf den Gewinner der Partie Harvestehuder THC – Rüsselsheimer RK treffen. Wie sind die Uhlenhorster DM-Chancen einzuschätzen?

Henning: Es ist schwer, das abzuwägen. Alle vier Mannschaften, die an der Endrunde teilnehmen, haben ungefähr das gleiche Niveau. Wir schauen nur auf uns und setzen auf unsere eigenen Stärken. Wir müssen die spielerischen Qualitäten, die wir in der West-Bundesligarunde gezeigt haben, und die mentale Stärke, mit der wir das Viertelfinale gewonnen haben, auch in der Endrunde wieder abrufen. Wenn uns das gelingt, werden wir Deutscher Meister.

 

Wer ein Team seit zweieinhalb Jahren als Trainer betreut, kennt dessen Stärken und Schwächen sehr genau. Wo steht der HTCU zurzeit in der Rangliste der deutschen Hockey-Elite?

Henning: Aufgrund der spielerischen Qualitäten gehören wir zur erweiterten Spitzengruppe. Ob wir eine wirkliches Spitzenteam sind, wird sich in Berlin zeigen. Ich bin davon überzeugt, dass uns der Sprung aus dem Mittelmaß heraus schon gelungen ist. In Hamburg hat die Mannschaft bewiesen, dass sie die Psyche und die Siegermentalität besitzt, um ganz oben anzuklopfen. Das ist eine neue Stärke.

 

Was will und kann die Uhlenhorster Mannschaft in den kommenden Jahren erreichen?

Henning: Es ist aufschlussreich, sich die Entwicklung des HTCU-Teams in den letzten zwei Jahren anzusehen. Wir haben auf dem Feld die European Hockey League nur knapp verpasst und sind jetzt in der Hallen-DM-Endrunde. Das reicht uns aber sicher nicht; denn der Leitspruch der Jungs lautet: „Zufriedenheit ist Stagnation.” Deshalb ist klar: Die Mannschaft kann, will und wird in naher Zukunft in die Feld-EHL kommen und auch den einen oder anderen Titel gewinnen.

Quelle: derwesten.de

Coole Köpfe in der Nervenschlacht

Overtime-Siegtor in der Höhle des Löwen 44 Sekunden vor Schluss

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!" Noch auf mancher Autobahnraststätte waren die Gesänge zu hören. Die Erleichterung über einen der größten Siege des HTC Uhlenhorst seit dem Gewinn der Deutschen Feld-Meisterschaft 1997 war riesengroß. Nicht nur auf der A 1 war die Stimmung prächtig, bereits einige Stunden zuvor, exakt um 15.44 Uhr, tanzten, hüpften, sprangen die Mülheimer durch die Alster-Halle. Sie hatten die wahnsinnige und lautstarke Menge von 1.200 Zuschauern zum Schweigen gebracht. Eine wahre Nervenschlacht gewann der HTCU mit 7:6 nach Verlängerung beim Club an der Alster Hamburg. Dank eines Tores von Jannik Otto in der 75. Minute. 44 Sekunden vor dem Ende sorgte er damit für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 30./31. Januar in Berlin. Halbfinal-Gegner ist der Mannheimer HC. Das zweite Match bestreiten der Rüsselsheimer RK und der Harvestehuder THC.
„Unsere Vorstellung war sicher kein spielerisches Glanzlicht. Aber mein Team hat mentale Stärke bewiesen, sich nie aus der Ruhe bringen lassen, nicht von den späten Gegentoren, nicht von umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen, die in der Halle einfach dazu gehören, nicht von der unfassbar lauten Kulisse. Wir wussten, das Spiel wird im Kopf entschieden. Und das junge Team ist hier beeindruckend cool geblieben", sagte Trainer André Henning und spielte dabei darauf an, dass die Uhlen beinahe immer in Führung lagen, Alster aber (beinahe) immer eine Last-Minute-Antwort parat hatte.
Die Mülheimer erwischten einen Glanzstart in die Partie und dominierten die erste Viertelstunde. Lohn: Thilo Stralkowski und Benedikt Fürk, der für das Viertelfinale auf einen Einsatz im Nationaldress verzichtet hatte, schossen eine 2:0-Führung heraus. Viele weitere Offensiv-Aktionen der Uhlen vereitelte der gute Alster-Keeper Jonny Jaeckh.
Eine umstrittene Kurze Ecke (wegen nicht eingehaltenen Abstands beim Selfpass) brachte schließlich den Anschlusstreffer durch Jonathan Fröschle. Die Partie kippte. Das 2:2 zur Pause war verdient.
Trainer Henning forderte sein Team auf, zur festgelegten Strategie zurückzukehren, was nach dem Seitenwechsel auch gelang. Das zwischenzeitliche 3:2 durch von Drachenfels brachte das Team keineswegs aus dem Konzept, ein Dreierpack von Gehlen, Schmitz und Stralkowski sorgte für eine 5:3-Führung (40.), die das Team allerdings zu sehr verwaltete. Dennoch waren eine Menge Konterchancen da, zudem blieben alle drei Uhlenhorster Ecken dieser Partie ungenutzt.
So kamen die Hamburger noch zum Ausgleich, beim 5:5 durch Jonathan Fröschle keine zwei Minuten vor dem Ende flippten die Fans völlig aus. Der Dezibel-Pegel glich dem eines Raketenstarts - Verlängerung, zweimal siebeneinhalb Minuten. Beide Teams begannen vorsichtig, die Spannung war greifbar und einige Akteure gingen nach einer mitreißenden und temporeichen Partie längst auf dem Zahnfleisch.
Es folgte der Auftritt des Ole Keusgen: Langer Ball über die linke Bande, Keusgen dreht über die Vorhand ab, erster Zieher, zweiter Zieher, schon steht er im Kreis - und schiebt ganz cool an Keeper Jaeckh vorbei: 6:5! Ein Klasse-Treffer.
Damit wurden die Seiten gewechselt. Die Uhlen verteidigten furios, Keeper Tim Welsch fischte drei, vier der Sorte „unhaltbar"; sie kämpften, angepeitscht und angefeuert von rund 80 mitgereisten Fans, die in der 72. Minute ihren Augen nicht trauten: Jan Gehlen bekam den Ball kurz hinter der Mittellinie an den Fuß, Schiedsrichter Albrecht hielt das für Absicht - eine knifflige Entscheidung. Kurze Ecke. Noch drei Minuten. Die Mülheimer laufen zu früh raus. Wiederholung. Zu frühe Rausgabe von Alster. Erneut Wiederholung. Der nächste Versuch: Fröschle schießt und Torwart Tim Welsch hält! Schiri Zysk hatte einen Fuß gesehen. Erneut Wiederholung. Alster spielt die Variante über den Rausgeber, von Drachenfels bleibt cool. 6:6 - keinen hielt es mehr auf seinem Sitz.
Die Hamburger erobern, 90 Sekunden vor Schluss den Ball, die Mülheimer stehen tief und gut. Dann kam der Angriff ins Mülheimer Glück: Kapitän Tim Leusmann erobert mit furiosem Einsatz den Ball, Thilo Stralkowski startet durch, diagonal durch die ganze Halle, ist halb links im Schusskreis, schießt er? Keeper Jaeckh kommt raus, Stralkowski geht in die Ecke, sieht das nachgerückte Laufwunder Jannik Otto, 90 Grad aufgelegt, das Tor ist leer, Otto stoppt, Jaeckh dreht sich, hechtet zurück, schmeißt sich in seinen Kasten, doch Jannik Otto hebt die Kugel butterweich in den Winkel. 7:6 für Mülheim. 40 Sekunden vor dem Ende. Jubel, Hüpfer, Umarmungen.
Doch es war nicht vorbei. Alster nimmt den Keeper heraus, kommt noch einmal in die linke Ecke, doch die Bretter liegen; lange Bälle abgefangen von Leusmann, von Otto und von Gehlen. Der Ball im Aus.
Die Schluss-Sirene ging im Jubel der Mülheimer unter.
„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!"

Tore: 0:1 Benedikt Fürk (12.), 0:2 Thilo Stralkowski (15.), 1:2 Jonathan Fröschle (18./KE), 2:2 Daniel von Drachenfels (22.), 3:2 Jonathan Fröschle (33./KE), 3:3 Jan Gehlen (38.), 3:4 Johannes Schmitz (39.), 3:5 Thilo Stralkowski (40.), 4:5 Jonathan Fröschle (50.), 5:5 Jonathan Fröschle (58.), 5:6 Ole Keusgen (64.), 6:6 von Drachenfels (73./KE), 6:7 Jannik Otto (75.).

Uhlen-Torjäger-Kanone geht an Johannes Schmitz

Torschützenkönig: Johannes Schmitz Torschützenkönig: Johannes Schmitz
Platz Name Tore
1. Johannes Schmitz
29
2.
Thilo Stralkowski
17
3. Benedikt Fürk 16
4. Jannik Otto 10
5. Tim Leusmann 9
6. Moritz Polk 8
7. Ole Keusgen 7
8. Tobias Matania 5
9. Jan Fleckhaus 3
10. Niklas Kemper 2
Jan Philipp Rabente      2
12. Jan Gehlen 1
Daniel Kamphaus 1

Ticket gebucht - Uhlen fahren nach Hamburg

Nach 11:2 in Rheydt steigt das DM-Viertelfinale beim Club an der Alster

Der HTC Uhlenhorst hat es geschafft. Durch einen 11:2-Sieg beim Rheydter SV qualifizierten sich die Mülheimer für das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft. Am 9. Januar treten die Uhlen beim Club an der Alster an. Der Sieger fährt zur DM-Endrunde nach Berlin.

Gegner Rheydt steigt damit in die 2. Bundesliga ab. Als Gruppensieger im Westen qualifizierte sich der Crefelder HTC, der nun den Harvestehuder THC empfängt. Zudem spielen Berliner HC gegen Rüsselsheimer RK und Mannheimer HC gegen Zehlendorfer Wespen, gegen dessen Sieger der HTCU im Halbfinale antreten müsste.

In Mönchengladbach entwickelte sich von Beginn an eine einseitige Partie, der nun wiederhergestellte Klassenunterschied beider Kontrahenten war durchweg spürbar. Die Gäste ließen kaum Chancen zu und spielten ihrerseits eine Menge Möglichkeiten heraus.

Die Treffer in Rheydt erzielten Thilo Stralkowski (2), Johannes Schmitz (2), Ole Keusgen (2), Tim Leusmann (2), Benedikt Fürk, Moritz Polk und Tobias Matania (je 1).

Die Abschluss-Tabelle der 1. Bundesliga West

Platz  Team Diff         
Punkte
1. Crefelder HTC + 26
24
2. HTC Uhlenhorst Mülheim     + 46 22
3. Rot-Weiss Köln + 24 22
4. HTC SW Neuss  - 21 9
5. Düsseldorfer HC - 31 6
6. Rheydter SV     - 44 6

Wir alle sind Mülheim

Jan Philipp Rabente in medl-Werbekampagne involviert

In der WAZ und NRZ Mülheim waren sie schon zu sehen und wenn sie uns bald von Taxi-Quittungen anlachen, ist das durchaus nicht auf die laufende Abendgestaltung zu schieben - sondern durchaus real. Der Mülheimer Energiedienstleister Medl hat unlängst eine Werbekampagne ins Leben gerufen: „Wir alle sind Mülheim." Nun wurden auch zwei Hockeyspieler involviert. Mit dabei ist Uhle Jan Philipp Rabente, soeben von der Champions Trophy aus Melbourne heimgekehrt, der uns demnächst neben Philip Hüsgen vom KHTC auf Bussen, in Zeitungen und eben von Taxi-Quittungen entgegenstrahlt. Eine tolle Werbung für unseren Sport.
Medl und Hockey - eine starke Verbindung.

Zur Bildergallerie

Vorbericht: Endspiel in Köln

Der HTC Uhlenhorst hat am vergangenen Wochenende den vor der Saison vermeintlichen Playoff-Kandidaten Düsseldorf eindrucksvoll aus der Harbecke-Halle geschossen. Rot-Weiss Köln gewann - trotz des Verzichts auf vier ihrer Olympiasieger - sicher in Neuss.
Am heutigen Freitag um 20 Uhr in der clubeigenen Hockeyhalle des RWK kommt es nun zum zweiten großen Aufeinandertreffen der beiden Teams. Im ersten Rückrundenspiel der Saison geht es schon fast um „alles oder nichts" in Sachen Playoffs - besonders für das junge Team von Trainer André Henning (zur Tabelle).
Das hat auch Gegner-Trainer Christoph Bechmann erkannt. Er meint: „Da geht es um die Wurst, für beide Mannschaften zählt nur ein Sieg." Doch er ist selbstsicher und sieht seine Mannschaft, in der Olympiasieger Weißenborn und Zeller zu den Starspielern zählen, als deutlichen Favorit. „Ich hoffe, die Leistung vom letzten Wochenende können wir gegen Mülheim noch einmal wiederholen. Ich bin eigentlich überzeugt, dass wir auch dieses Spiel gewinnen werden."
Wenn er sich da mal nicht täuscht! In Mülheim fiebert man vehement diesem Spiel entgegen. Für die Spieler und den gesamten Verein ist ein Auswärtsspiel gegen Köln immer ein absolutes Highlight. Die mitgereisten HTCU-Fans werden auch am Freitag versuchen diese Partie erneut zu einem „Heimspiel" zu machen!
Die Uhlen treten mit fast kompletten Aufgebot an, nur Rabente und Gehlen sind noch verhindert. Der Schlüssel zum Erfolg liegt auf der Hand. Es wird wichtig sein wieder aus einer sehr stabilen Defensive zu spielen, um dann blitzschnell vorne zuzuschlagen. Das klappte zuletzt hervorragend - wenn die Mülheimer dies auch in Köln umsetzen können, ist ein Sieg nicht unwahrscheinlich und die mögliche Teilnahme an den Playoffs wäre ein ganzes Stück näher gerückt!

Die 1. Herren hoffen auf große Unterstützung der Fans in Köln!!!

Zur Anfahrtsbeschreibung nach Köln

Zum WAZ-Artikel: Chancengleichheit

Johannes Schmitz im Interview

Mit Sieg gegen Düsseldorf wieder voll im Geschäft

(26.11.09) Die Herren des HTCU sind mit zwei Siegen und zwei Niederlagen eher mittelmäßig in die Hallenrunde gestartet. Doch eine Platzierung unter den ersten zwei in der West-Gruppe und die damit verbundene Qualifikation für die Playoffs sind noch erreichbar.
Einen nicht geringen Anteil an dieser Ausgangslage hat der Uhlenhorster Stürmer und Strafeckenspezialist Johannes Schmitz. Der 21-Jährige ist mit bereits 15 Saisontoren der Garant in der Mülheimer Offensive. Er stellte sich den Fragen von htcu.de im Hinblick auf die nächste Heimpartie (So, 12 h - Düsseldorf) und seine persönliche Situation.


htcu.de: Johannes erst einmal vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst für dieses Interview mit htcu.de. Vor dem nächsten Heimspiel am Sonntag gegen Düsseldorf - wie ist die Trainingswoche gelaufen und wie ist die Stimmung innerhalb der Truppe?
Johannes Schmitz: Nach der Niederlage in Krefeld war uns klar, dass die Trainingswoche deutlich engagierter werden muss. So war im Training deutlich mehr Zug drin - man merkt, dass die Truppe nun einem Heimsieg gegen Düsseldorf entgegenfiebert. Die Stimmung im Team ist weiterhin positiv.

 

htcu.de: Was erwartet euch mit dem Gegner Düsseldorf in der Harbecke Halle?
Johannes Schmitz: Düsseldorf ist eigentlich ein sehr starkes Hallenteam, das bisher noch nicht seine wahren Stärken gefunden hat. Allerdings ist davon auszugehen, dass sie schnellstmöglich an ihre Leistungen aus den vergangenen Jahren anknüpfen wollen. Gerade durch ihren misslungenen Start werden sie alles daran setzen bei uns zu gewinnen. Deshalb erwartet uns mit Sicherheit ein sehr enges und kampfbetontes Spiel.


htcu.de: Trotz der Ausfälle von den Leistungsträgern Jan Gehlen und Thilo Stralkowski seid ihr mit zwei Siegen und zwei Niederlagen immer noch im Playoff-Rennen. Jetzt ist Jan Philipp Rabente noch zum National-Team gereist. Wie kompensiert ihr den Verlust dieser Jungs? Ist das Team dadurch noch enger zusammen gerückt?
Johannes Schmitz: Die Mannschaft hat in den ersten Spielen gezeigt, dass sie auch ohne einige Leistungsträger dem hohen Niveau gewachsen ist. Sicher ist die Abwesenheit von Rabbi ein weiterer Verlust, den wir aber sicher auch kompensieren können. Gerade jetzt müssen die jungen Spieler noch mehr Verantwortung übernehmen und ein weitestgehend fehlerfreies Spiel abliefern. Uns ist bewusst, dass wir trotz alledem mit Düsseldorf mithalten können und auch dazu in der Lage sind, die 3 Punkte in Mülheim zu lassen.

 

htcu.de: Nach den unglücklichen Niederlagen gegen die beiden Mit-Favoriten Köln und Krefeld - siehst du die Playoffs noch als ein realistisches Ziel?
Johannes Schmitz: Auf jeden Fall, da wir durch einen Sieg am Sonntag wieder voll im Geschäft sind und uns dann eine Woche später in Köln, die ohne vier Nationalspieler antreten werden, eine gute Ausgangslage verschaffen können. Sicher wissen wir, dass wir uns kaum einen weiteren Ausrutscher leisten können. Das macht die Situation aber erst recht reizvoll.


htcu.de: Für dich persönlich läuft es bisher in der Offensive hervorragend in dieser Hallensaison! Mit 15 Treffern liegst du in der Torschützenliste auf Rang drei. Machst du gewisse Dinge anders als in den vergangen Spielzeiten - oder was ist dein Schlüssel zum Erfolg?
Johannes Schmitz: Von den 15 Treffern resultieren 11 aus Strafecken. Durch die Verletzung von Thilo Stralkowski musste ich bei den Strafecken die Verantwortung übernehmen. Ich denke, dies gelingt mir bisher sehr gut. Ich wäre glücklich, wenn der Lauf noch ein wenig anhält! In der Halle fühle ich mich besonders wohl und es macht immer Spaß vor der Kulisse in der Harbecke Halle zu spielen.

 

htcu.de: Für die Fans, die auch am Sonntag hoffentlich wieder in die Harbecke Halle strömen: was kannst du ihnen versprechen und wie lautet dein persönlicher Tipp gegen den Düsseldorfer HC?
Johannes Schmitz: Wir werden versuchen 60 Minuten höchst konzentriert und druckvoll zu spielen. In der Offensive wollen wir weiterhin attraktives Hockey zu zeigen und die nötigen Tore erzielen. Mein Tipp für Sonntag lautet: 9:7...

La Ola für "The Phenomenon"

Daniel Kamphaus ist WAZ-Star der Woche

Es war ein Kapitel Sporthistorie, das sich am Samstagabend in der Harbecke Halle ereignete. Die 35 Zuschauer gerieten völlig aus der Fassung, „La Ola" schwappte über die Ränge.
Daniel Kamphaus, Freunde nannten ihn Kampi, seit Samstag wird er in Insider-Kreisen nur noch „The Phenomenon" gerufen, hatte wieder zugeschlagen. Mit begeisterndem High-Speed-Hockey wirbelte er die agile Abwehr des Regionalliga-Neulings Eintracht Dortmund auseinander. Im Stehen, im Fallen, jedoch selten im Laufen, erzielte er Tor um Tor. Keine Kamera zeichnete den Run des wohl jetzt schon erfolgreichsten Goalgetters des Hockey-Jahres 2009 auf, um dem Bundestrainer noch eine Nominierung für die EM nahezulegen. Immerhin: Auf die WAZ Mülheim ist Verlass. Sie wählte den siebenfachen Torschützen zum Star der Woche. Hier ist der Link zum lesenswerten Portrait:

Daniel Kamphaus - ein Abwehrspieler mit Torinstinkt

Wichtiges Wochenende wartet

Vorbericht zu den Duellen gegen Rheydt und in Krefeld

Eine starke Vorbereitung auf die Hallensaison 09/10 - mit Turniersiegen in Heidelberg und Rüsselsheim - ließ die Mülheimer auf einen erneuten Playoffs-Einzug in der Halle hoffen. Doch durch die Ausfälle der beiden Leistungsträger Jan Gehlen und Thilo Stralkowski, sowie die Nominierung des Kapitäns Jan Philipp Rabente für die Champions Trophy, könnten nun doch noch einige schwere Hindernisse auf diesem Weg warten.
Bereits ohne Gehlen (Daumenbruch), sowie dem erkrankten Niklas Kemper, starteten die Uhlenhorster mit einer 6:9 Niederlage im Heimspiel gegen Titelaspirant RW Köln in die neue Saison.
„Wir haben mit den starken Kölnern sehr lange mitgehalten. Am Ende war der Gegner wirklich einen Tick besser", sagte Trainer Henning nach der Auftaktniederlage und fügte hinzu: „Ein Sieg über Meister Rot-Weiß wäre nur möglich gewesen, wenn bei uns alles perfekt funktioniert hätte."
Als Stürmer Thilo Stralkowski noch kurz vor Schluss bei einem Zweikampf umknickte und auf Grund eines Außenbandrisses ausschied, wurde das Verletzungspech des HTCU ein weiteres Mal strapaziert.
Doch die Mannschaft zeigte bereits am Sonntag in Neuss die richtige Antwort. Geführt in der Abwehr durch Routinier Tim Leusmann und den beiden fantastisch aufspielenden Stürmern Johannes Schmitz und Benedikt Fürk gewannen die Uhlen verdient mit 11:9 - trotz einer erneuten Verletzung (diesmal traf es Tobias Matania). Drei enorm wichtige Punkte.
Bei den Mülheimern macht sich in diesen Tagen die Leistungsdichte und die Tiefe des Teams bemerkbarer als je zuvor. Neuzugang Jannik Otto spielt hierbei womöglich mit die wichtigste Rolle. Der vielseitige Neuzugang ist auch in der Halle sofort zu einer sehr wichtigen Stütze geworden.
Gegen Aufsteiger Rheydt hofft Trainer Henning nun auf eine ähnliche geschlossene Mannschaftsleistung; aus der zweiten Sturmreihe stehen Ole Keusgen und Niklas Kemper wieder voll im Training und hoffen auf Tore gegen Rheydt. Ein Fragezeichen steht noch hinter Matania.
Rheydt ist mit Sicherheit ein Stück schwächer einzuschätzen als die Gegner des vergangenen Wochenendes. Doch gerade deshalb ist Vorsicht geboten - solch defensiv agierende und auf Konter ausgerichtete Gegner sind meist die unangenehmsten Aufgaben für eine spielstarke Mannschaft, wie die der Uhlenhorster.
Ein Heimspielsieg am Freitag wäre ungemein wichtig - nicht zuletzt auch im Hinblick auf das Duell am Sonntag beim Crefelder HTC, der sich mit einem Auswärtssieg in Köln nun zu klaren Playoffs-Favoriten herauskristallisiert hat. Der CHTC führt die Tabelle momentan an.
Dies stellt einen weiteren starken Konkurrenten in der West-Gruppe dar, der auch den Blick auf das große Ziel der Uhlen gerichtet hat - das da weiterhin lautet: Playoffs!

Zum Vorbericht der WAZ Mülheim

Zum Vorbericht der Rheinischen Post Mönchengladbach

Jannik Otto (Foto: Steinbrink). Jannik Otto (Foto: Steinbrink).

Jannik Otto WAZ-Star der Woche

 

Ein Star ohne Allüren: Jannik Otto erzielte in seinen sieben Bundesligaspielen bereits vier Tore für den HTCU und überzeugte zudem mit starken Leistungen. Dabei trat "das Phantom" nur bei seinen Treffern gewohnt unauffällig, also völlig unerwartet auf. Ansonsten kann er dem Mülheimer Spiel schon merklich seinen Stempel aufdrücken. Darum wählte die Sportredaktion der WAZ/NRZ Mülheim den Jurastudenten, der nun sein Examen schreibt, zum Star der Woche.

Den WAZ-Bericht gibt es hier.

Die letzten Heimspiele des Jahres

Es sind zwar erst die Spiele drei und vier der noch jungen Bundesliga-Saison. Doch es sind zwei ganz spezielle für die Uhlen. Denn zum einen stehen sie nach den beiden Auftaktniederlagen bereits unter Druck, zum anderen sind es bereits die letzten Auftritte im Waldstadion im Jahr 2009. Nach den Duellen gegen die TG Frankenthal (Samstag, 16 Uhr) und den Mannheimer HC (Sonntag, 12 Uhr) müssen die Mülheimer viermal (!) auswärts ran. Umso wichtiger sind die Heimauftritte an diesem Wochenende.

Die beiden Südkonkurrenten sind sehr unterschiedlich in die neue Spielzeit gestartet. Während Samstag-Gegner Frankenthal bislang erst einen Zähler (beim Crefelder HTC) gesammelt hat, fuhr der MHC die volle Punktzahl ein. Beide Teams verstärkten sich vor der Saison zudem prominent. Nach Frankenthal kehrte Fabian Zilg aus Köln heim, weil er im Süden Medizin studiert. Er ist neben Christian Trump der herausragende Mann im Sturm und zeichnet sich auch für die Ecken verantwortlich. Die Mannheimer holten mit Tobias Walter und Georg Schacht zwei U21-Weltmeister. Mit Henning Meier wirbelt dort zudem ein Mülheimer mit. In der vergangenen Saison gewannen die Mannheimer im Waldstadion das DM-Viertelfinale. So bietet sich für den HTCU Chance zur Revanche.

Bei den Uhlen sind voraussichtlich alle Spieler einsatzbereit. Nach zwei guten Auftritten gegen Berlin und beim UHC, die jedoch jeweils in einer Niederlage endeten, gilt es nicht nur die Defensive zu stärken, sondern besonders an der Effektivität vorne zu arbeiten. Gelingt das, ist am Wochenende die volle Ausbeute machbar.

Saisonauftakt verloren - Berliner HC effektiver

 

Eine bittere Auftaktniederlage kassierte der HTC Uhlenhorst zum Bundesliga-Start. Der Berliner HC entführte dank des 5:3 (2:2)-Sieges drei Punkte aus dem Waldstadion. Deutlich effektiver präsentierte sich das Team aus der Hauptstadt, das alle drei Strafecken verwandelte, während die Uhlen von einem Dutzend Ecken nur zwei nutzten. Zudem wurde ein furioser Auftakt nicht besser genutzt. Trotz drückender Dominanz in der ersten Viertelstunde stand es "nur" 1:0 durch Neuzugang Jannik Otto, der ein glänzendes Debüt feierte. Neben Otto überzeugte allein Jan Gehlen bei den Gastgebern. Die weiteren Mülheimer Treffer erzielten Thilo Stralkowski und Ole Keusgen. Nächste Woche geht es zum UHC Hamburg.

Kai Steinbrink hat eine Menge cooler Fotos gemacht. Hier geht's zur Bildergallerie

Erste Niederlage der Vorbereitung

 

Holländisches Tempohockey vom Feinsten bekamen die Bundesliga-Herren des HTC Uhlenhorst im Test beim Mixed Hockeyclub Laren zu spüren. Die Partie beim Vorjahressiebten der Hoofdklasse ging 2:5 (1:2) verloren. Die Uhlen verschliefen den Start und konnten froh sein, dass es nach einer Viertelstunde nur 1:0 für die Gastgeber stand. Tim Welsch im Tor präsentierte sich trotz fünf Gegentreffern in glänzender Verfassung. Philip Meyer besorgte per Volleyknaller unter die Latte das erste Gäste-Tor. Mittlerweile spielten die Mülheimer auf ordentlichem Niveau gut mit, ohne aber die quirlige Offensive der Niederländer in den Griff zu bekommen. Bis zur 60. Minute führten die Gastgeber nach offenem Schlagabtausch 3:2 (den zweiten Treffer hatte Benjamin Becker erzielt), dann sorgten zwei Konter in der Schlussphase für das deutliche Endergebnis und die erste Niederlage dieser Saisonvorbereitung, nachdem es zuvor vier Siege gab.

Hier geht's zum Artikel der WAZ.

Tempo und Tore - Starker Auftritt gegen RRK

 

Eine überzeugende Leistung lieferten die Uhlen am Freitagabend gegen Bundesliga-Neuling Rüsselsheimer RK ab. Belohnt wurde der temporeiche und engagierte Auftritt mit einem 6:1 (2:0)-Sieg.

Die Rüsselsheimer waren eigens für dieses Duell am späten Abend nach Westdeutschland gereist, allerdings fehlte mit Oliver Domke der Star im Sturm. Zudem musste Neu-Coach Stephan Decher auf Christian Minar (für Österreich bei der EM) und Mirco Fuchs (Meniskusverletzung) verzichten. Doch auch die Uhlen hatten ohne Rabente, Otto, Matania und Fleckhaus eine Reihe von Ausfällen, dennoch konnte ein 17-Mann-Kader aufgeboten werden, was nach kraftraubendem Training am Vorabend auch bitter nötig war.

So traten beide Teams gleich ordentlich aufs Gaspedal; nach munterem Auftakt hatten die Mülheimer das Geschehen nach einer Viertelstunde  im Griff. Einen Konter schloss Johannes Schmitz zur Führung ab, Thilo Stralkowski knallte eine argentinische Rückhand kurz vor der Pause zum 2:0 genau in den Knick. Nach dem Seitenwechsel waren die Gastgeber weiter tonangebend. Keusgen per Kurzer Ecke, Johannes Schmitz mit einem traumhaften Konter-Chip, Felix Meyer und Philip Meyer (KE-Nachschuss) erzielten die weiteren Treffer. Kurz vor Schluss gelang dem Bundesliga-Neuling der Ehrentreffer.

Rabente ist Vize-Europameister

 

Die deutsche Nationalmannschaft mit Uhlenhorst-Bundesliga-Spieler Jan Philipp Rabente ist nach der Finalniederlage gegen England Vize-Europameister. Für Rabbi der größte internationale Erfolg, auch wenn er "nur" bei drei von fünf Partien eingreifen durfte (zur EM-Bildergallerie). Das nächste großte Turnier steigt im November. Dann findet die Champions Trophy in Australien statt. Der HTC Uhlenhorst gratuliert zu diesem Erfolg!

Amsterdam ist nicht Cordoba

 

Hansi Müller ist ein großer Fußballer, er hat viel erreicht, angesprochen wird er heute aber meist auf seinen fußballerischen Tiefpunkt: die Schmach von Cordoba. Einer peinlichen und historischen Niederlage gegen Österreich sind die deutschen Hockeyherren am Mittwoch knapp entgangen, ganz im Gegensatz zu den Fußballern bei der legendären WM '78 in Argentinien. Doch Amsterdam ist nicht Cordoba und so könnte die niederländische Hauptstadt unserem Mülheimer Teilnehmer Jan Philipp Rabente doch in positiver Erinnerung bleiben. Trotz zwischenzeitlichem 1:1 retteten die Weise-Schützlinge ein 3:1 über die Zeit. Damit ist der Einzug ins EM-Halbfinale perfekt gemacht worden. Am Freitag geht es um 19 Uhr gegen Spanien. Das zweite Semifinale bestreiten im Anschluss England und Gastgeber Niederlande. Diese vier Teams haben somit auch bereits das Ticket für die WM im Februar 2010 in Indien gelöst.

Alle Infos zur EM findet ihr auf der Sonderseite von hockey.de 

und auf der offiziellen EM-Seite.

BEIM 4:4 GEGEN ENGLAND WIEDER IM MITTELFELD

(26.8.)

 

Am Montag holten die deutschen Hockey-Herren mit Jan Philipp Rabente ein wichtiges 4:4-Remis gegen England (zum Spielbericht). Am Mittwoch reicht im Duell gegen Österreich ein Remis zum Einzug ins Halbfinale. Nachdem "Rabbi" im Auftaktmatch gegen Belgien noch in der Außenverteidigung ran musste, kehrte er nun auf seine angestammte Position im Mittelfeld zurück und konnte deutlich mehr Offensivaktionen setzen.

Für htcu.de berichtet Rabbi aus Amsterdam. Im ersten Teil seiner "Inteam"-Serie beschreibt er die Gefühlslage beim Auftakt. Hier gibt es seinen ersten ausführlichen Bericht im Bereich INTEAM

Alle Infos zur EM findet ihr auf der Sonderseite von hockey.de 

und auf der offiziellen EM-Seite.

ZWEI ERFOLGE TROTZ SAND IM GETRIEBE

(23.8.)

 

Viele Experimente und zwei Siege gab es am Wochenende im Doppel-Test gegen Frankfurt 80 (zur Bildergallerie). Im ersten von zwei Testspielen gegen den Süd-Zweitligist gewannen die Uhlen mit 5:3 (2:0). Marco Testrut per Kurzer Ecke und Benjamin Hinte mit argentinischer Rückhand schossen die Uhlen bis zur Pause in Führung. Direkt nach dem Seitenwechsel gelang den Hessen per Doppelschlag der Ausgleich. Auch das 3:2 durch Thilo Stralkowski konnten die Gäste egalisieren. Erst in der Schlussphase wurde der Sieg durch Treffer von Thilo Stralkowski und Tobias Matania (KE) perfekt gemacht. Matania zog sich allerdings eine Muskelverletzung zu und fällt zunächst aus. Während die Mülheimer viel ausprobierten und noch ein wenig Sand im Getriebe war, überzeugten die Gäste mit mannschaftlich geschlossener Vorstellung und einer starken Raumdeckung, an der sich die Uhlen lange die Zähne ausbissen.

Beim zweiten Duell überzeugten die Uhlen dann wieder und fuhren einen verdienten 6:2 (4:0)-Sieg ein. In den taktischen Systemen war deutlich mehr Sicherheit zu erkennen, wobei die Frankfurter nicht mehr an die starke Leistung des Vortages anknüpfen konnten, während die Mülheimer eine deutliche Leistungssteigerung zeigten.

Hier geht es zu den Bildern vom Frankfurt-Spiel.

SIEG IM ERSTEN TEST

(15.08.)

 

Im ersten Testspiel der Vorbereitung zur Saison 2009/10 gab es einen 5:0 (2:0)-Sieg gegen den holländischen Erstligisten Oranje Zwart Eindhoven. Die Tore erzielten Benedikt Fürk, Felix Meyer, Ole Keusgen, Johannes Schmitz sowie Tim Leusmann.

Zwar fehlten bei den Niederländern fünf Nationalspieler, doch auch die Uhlen mussten auf Rabente, Otto, Ingo sowie Thilo Stralkowski und Philip Meyer verzichten. Das nächste Match steigt am Samstag, 16 Uhr, im Waldstadion gegen SC Frankfurt 1880.

NEUE HOMEPAGE ONLINE

(15.8.)

 

Das warten hat ein Ende. Die I. Herren des HTC Uhlenhorst präsentieren ihre neue Homepage. Noch sind wir im Aufbau, aber bereits jetzt werdet ihr mit aktuellen Informationen zur Bundesliga-Vorbereitung versorgt. Demnächst werden die Spieler des Kaders vorgestellt, hinzu kommen zahlreiche Bilder und Randgeschichten. Schaut regelmäßig vorbei!

NEXT MATCH

Die Uhlen befinden sich derzeit in der Sommerpause und halten sich individuell fit. Anfang August startet die Vorbereitung. Bereits am 14. August steigt das erste Testspiel im Waldstadion gegen Zweitligist Gladbacher HTC. Das erste Bundesliga-Duell wird am 11. September daheim gegen den Harvestehuder THC ausgetragen.

Zum BL-Spielplan

II. HERREN

Durch den Sieg zum Abschluss bei RW Köln II wurde die Zweite Vize-Meister der Regionalliga, hinter Aufsteiger DSD und vor dem Kahlenberger HTC. Die neue Saison startet im September.

Zum Feld-Restspielplan

CLUBTAG

Alle Spiele, alle Tore. Die Feldsaison hat begonnen. Welches Team spielt wo gegen wen: Die Übersicht aller Uhlen-Matches an diesem Wochenende gibt es hier.

JUGEND

Die Saison hat auch in der Jugend wieder angefangen.

Zur WHV-Jugendübersicht geht es hier

DAMEN

Die Damen beendeten die Saison auf Rang zwei und verpassten damit den Bundesliga-Aufstieg. Ein neuer Versuch soll im September gestartet werden.

Zum Feld-Restspielplan

Besucher seit 20.8.09

Counter